Aktuelles
Aus den Pfarreien Unser zweites Pfarrfest, diesmal in Gebsattel
Ein Pfarrfest zu organisieren ist nicht einfach, dann aber auch noch Flexibilität zu beweisen, wenn das Wetter nicht mitspielt, ist eine Kunst - unser Festausschuss hat seine Flexibilität bewiesen! Die schlechten Wetterprognosen haben dem Erfolg unseres Pfarrfestes keinen Abbruch getan: kurzerhand wurde das feierliche Hochamt in der Laurentiuskirche mit Blasmusik und Orgel gefeiert und der anschließende Festbetrieb in und vor den Laurentiussaal verlegt. Im Gottesdienst gab es dann noch zwei Überraschungen: Pfarrer Sassik segnete ein Jubelpaar, das seine goldene Hochzeit an diesem Tag feierte, und er verabschiedete Raphael Kastner als Oberministranten. Raphael ministriert seit seiner Erstkommunion vor 10 Jahren und übt das Amt des Oberministranten bereits seit 6 Jahren aus. Nun studiert er in Erlangen und hat sich aber bereit erklärt, weiterhin für den Altardienst in den Gottesdiensten zur Verfügung zu stehen.
Nach der Hl. Messe umrahmte der Musikverein Gebsattel ganz spontan den Frühschoppen mit einigen fröhliche Weisen. Für die Kleinen wurde Popcorn und Kinderschminken angeboten. Das Mittagessen war reichlich und die Kuchen- und TortenbäckerInnen übertrafen sich wieder.
Der Laurentiusverein bot seine neuen Laurentiuskerzen zum Verkauf an und Veronika Seltner-Le umrahmte das Fest musikalisch mit ihrem Keyboard. Es war rundherum ein fröhliches und kurzweiliges Fest. Vielen Dank an alle Helfer und Spender, die zum Gelingen unseres Pfarrfestes beigetragen haben. Besonderer Dank geht an den Festausschuss und an Pfarrer Harald Sassik!
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| Feierlicher Einzug |
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J. Ruckert  |
| Geschenk-Übergabe |
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J. Ruckert  |
| Auch Christoph ist begeistert dabei |
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J. Ruckert  |
| Kinderschminken mit Layla |
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J. Ruckert  |
| Gutes Essen und tolle Helfer |
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J. Ruckert  |
| Getränkeausschank |
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J. Ruckert  |
| Auch die musikalische Umrahmung kam nicht zu kurz (Veronika Seltner-Le) |
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| Pfr. Harald Sassik |
| Der Hl. Laurentius |
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Erstkommunionfeiern in Rothenburg und Gebsattel 2011
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Erstkommunionkinder Rothenburg F. Respondek  |
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Erstkommunionkinder Gebsattel F. Respondek  |
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Aktion zum Priesterjahr:
Der Dekanatsförderer für Geistliche Berufe, Pfarrer H. Sassik, hat in den Pfarreien Rothenburg /odT. und Gebsattel die Gläubigen befragt. Am Weltgebetstag für Geistliche Berufe hatte man die Gelegenheit, in den Gottesdiensten seiner Meinung schriftlich Ausdruck zu verleihen. Gefragt wurde: Wie soll ein guter Hirte (Pfarrer) heute sein? Was ist wichtig?
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| Der gute Hirte (Vatikanische Museen) |
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Es konnten über 200 Beiträge eingesammelt werden.
Das Ergebnis lässt sich unter folgenden Überschriften nachlesen
1. Mehr Seelsorger, weniger Verwalter
2. Priester (Sakramente und Gottesdienst), gläubig und kirchentreu3. Offenheit4. Vorbild, tugendhaft, Vermittler von Glaube und Werten5. Mensch sein6. Verheiratet sein7. Weitere Meinungen
Erstkommunionfeiern in Rothenburg und Gebsattel 2010
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Jochen Ehnes  |
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Jochen Ehnes  |
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Jochen Ehnes  |
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Sternsinger unterwegs für Kinder aus dem Senegal
Dreikönigssänger aus Rothenburg und Gebsattel unterwegs
Die Dreikönigssänger der beiden katholischen Pfarreien St. Laurentius Gebsattel und St. Johannis Rothenburg waren am 06. Januar 2010 wieder als Überbringer der Frohen Botschaft unterwegs und nahmen Spenden für die Kinder aus dem Senegal entgegen. Heuer machten sich etwa 25 Jungen und Mädchen zu je 5 Gruppen und zehn Betreuer auf den Weg.
In festlichen und bunten Gewändern, so wie man sich der Überlieferung nach die Drei Könige vorstellt, waren sie unterwegs, mit einem goldenen Stern vorneweg. In den beiden Pfarreien wurden anlässlich des kirchlichen Hochfestes „Erscheinung des Herrn“ feierliche Gottesdienste gehalten, in denen Pfarrer Harald Sassik die Dreikönigssänger für ihren Auftrag segnete und aussandte. „Ihr seid wichtig, weil ihr eine wichtige Aufgabe für Not leidende Kinder, die kein Dach über dem Kopf haben und nicht in die Schule gehen können, erfüllt“, motivierte Pfarrer Harald Sassik die Kinder und Jugendlichen. Die Gebsattler Dreikönigssänger begaben sich gleich nach dem Gottesdienst auf ihre Route und brachten den Segen „Christus segne dieses Haus“ (Christus mansionem benedicat, volkstümlich auch gerne „Caspar, Melchior und Balthasar“ gedeutet) zu den zahlreichen Familien im gesamten Pfarrgebiet. Der Stern, den die Kinder mit sich trugen, steht für Jesus und seine Geburt. Ferner soll er darauf hinweisen, dass alle Menschen, besonders die Kinder, ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben.
Auch in diesem Jahr durften die Sternsinger mit ihren Betreuern kostenlos im Gasthaus "Zum Lamm" in Gebsattel ein tolles Essen geniessen. Dafür ganz herzlichen Dank an die Fam. Seybold. Die Sternsingeraktion gilt als die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der „Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)“. Die Spendengelder tragen dazu bei, dass Kinder- und Jugendprojekte, der Bau von Schulen, der gezielte Einsatz von Medikamenten, in ärmeren Ländern unterstützt werden können. Ebenso wird den Kindern ein sorgsamer Umgang mit der Natur vermittelt. Bundesweit wurden in allen Pfarreien um die 450.000 Sternsinger zu den Menschen gesandt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte wieder eine Abordnung der Sternsinger empfangen.
Ökumenischer Jugendgottesdienst
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Jochen Ehnes  |
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J. Ehnes  |
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J. Ehnes  |
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Pfarrer Harald H. Sassik ehrt Blumenfrauen aus Gebsattel
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| v.l.: Pfarrer Sassik, Frau Kurz, Frau Strauss, Frau Dürr |
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Fronleichnam 2009
Nachdem die Fronleichnamsprozession wegen starker Regenfälle ausfiel, entschied Pfarrer Harald Sassik, die wunderschön gearbeiteten Blumenteppiche in die Johanniskirche zu bringen.
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Thomas Pfister  |
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Thomas Pfister  |
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Pfarrfest und Laurentiusfest 10.08.2008Am Festtag des heiligen Laurentius und bei strahlendem Sonnenschein feierte die Pfarrgemeinde St. Laurentius Gebsattel und St. Johannis Rothenburg ihr Patronats- und Pfarrfest. Zum Freiluft-Gottesdienst versammelten sich etwa 300 Menschen um die große Linde unterhalb der Laurentiuskirche. I n einer feierlichen Prozession mit Fahnen zogen Pfarrer Sassik, Diakon Tschunitsch und zahlreiche Ministranten zum Altar. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Gabriel Kastner; trug die Laurentiusfahne mit dem Freundschaftsband, welches die Verbindung zwischen den beiden Pfarrgemeinden zu einer Gemeinde symbolisieren sollte. In seiner Festpredigt betonte Pfarrer Sassik, „dass wir auch heute Menschen brauchen, die „Feuer und Flamme“ sind für die Sache Jesu. Wir brauchen Heilige, damit die Welt besser und heller wird. Wir Christen können solche „Weltverbesserer“ sein, so wie der Hl. Laurentius vor 1750 Jahren. Wo Menschen die Not anderer teilen und nicht übersehen, da entstehen Freundschaft und Frieden, Frieden, den wir in unserer Gesellschaft so dringend brauchen". Danach wurde das Freundschaftsband gesegnet. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Musikverein Gebsattel unter der Leitung von Stefan Krauthahn. Das sich anschließende Pfarrfest wurde durch die Mitarbeit von zahlreichen Gebsattlern und Rothenburgern eine rundum gelungene Sache. Es wurden einige Aktivitäten angeboten, die großes Interesse bei den Besuchern fanden: Ausgehend vom Brauen des „Laurentius-Festbieres“, einigen Liedbeiträgen von Diakon Tschunitsch, über Kinderschminken und Informationen über die Caritas, bis hin zur Kinderbetreuung, einer Kirchenführung, einem wunderbar dargebotenen Kindertheaterstück und einem Laurentiusgedicht von Frau Maria Gintner. Ebenso interessant wie informativ war der Stand über den neu gegründeten Förderverein, den „Laurentiusverein“, der von Dr. Friedrich Weinschrod vorgestellt und erläutert wurde. Besonders freute sich Pfarrer Sassik über den Besuch von Oberbürgermeister Walter Hartl und dem zweiten Bürgermeister aus Gebsattel, Wolfgang Volland (dieser kam in Vertretung für Bürgermeister Wilfried Schnaubelt). Ferner konnte er seinen Mitbruder, Pfarrer Peter Noack von der St. Jakobsgemeinde begrüßen. Den Abschluss des Festes bildete eine Heiligenandacht in der Laurentiuskirche, die der St.-Johannis-Chor musikalisch umrahmte.
Der Andrang und der Zuspruch bei diesem Pfarrfest war ein schöner Lohn für die geleistete Arbeit und stärkt die Freude an der weiteren Mitarbeit in und für die Pfarrgemeinde.
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| Musikverein Gebsattel |
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| Der Platz um die Linde war voll |
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| Einzug von Ministranten, Mesner, Diakon und Pfarrer |
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| Während des Freiluft-Gottesdienstes |
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| Während des Gottesdienstes |
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| Pfarrer Sassik während der Festpredigt |
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| Pfarrer Sassik segnet das Freundschaftsband |
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| Segnung des Freundschaftsbandes |
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| Pfarrer Sassik befestigt das Freundschaftband an der Laurentiusfahne |
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| Diakon Tschunitsch's Gesangseinlage |
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| Frau Gintner mit ihrem Laurentiusgedicht |
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| Theaterstück der LC-Kindergruppe |
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Abschlusstanz  |
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| Theaterstück der LC-Kindergruppe |
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| Kinderschminken |
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| Die Geistlichen verleihen dem Festbier die nötige Würze |
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| Die Verpflegung kam nicht zu kurz |
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Fronleichnam 2008Feierliche Prozessionen in den Strassen von Gebsattel und Rothenburg
Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Rothenburger und Gebsattler ihr Fronleichnamsfest begehen. Nach den feierlichen Hochämtern in St. Laurentius und St. Johannis schlossen sich in den jeweiligen Pfarrgemeinden die Prozessionen an. Zu den Klängen traditioneller Lieder, gespielt von den Diebacher Buam und vom Musikverein Gebsattel, folgten die zahlreichen Gläubigen mit Gebet und Gesang Pfarrer Harald Sassik und Diakon Roland Tschunitsch, die die konsekrierte Hostie in der Monstranz durch die Straßen zu den jeweils vier geschmückten Altären trugen. Die Prozessionen endeten in den Pfarrkirchen mit dem Wettersegen und dem "Te Deum". Nachmittags trafen sich die Gebsattler und auch einige Rothenburger zum Familienfest in Gebsattel, welches vom Musikverein ausgerichtet wurde. Dort wurde die liebgewonnene Tradition des Gastdirigierens weitergeführt. Zu den Klängen der Frankenhymne "Wohlauf, die Luft geht frisch und rein..." gab Stefan Krauthahn den Dirigentenstab an Pfarrer Harald Sassik weiter, der damit sein "Taktgefühl" beweisen konnte.
Das Fest "Fronleichnam" geht zurück auf eine Vision der später heiliggesprochenen Augustinernonne Juliana von Lüttich im Jahre 1209. Sie habe, so wird berichtet, beim Beten den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt gewesen sei. Christus habe ihr erklärt, dass der Mond die Kirche bedeute, der dunkle Fleck das Fehlen eines Festes des Eucharistie-Sakraments.
Fronleichnam erhält durch die Prozession, bei der die Gläubigen hinter der Monstranz mit der Hostie herschreiten, ein besonderes Gepräge. In dieser Art wurde das Fest erstmals 1279 in Köln begangen.
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